VORTRÄGE – FÜHRUNGEN – AUSSTELLUNGSBESUCHE – KUNSTREISEN
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Ansprechpartner:
Susanne Jakob M.A. kv.neuhausen@bewer.de oder mobil: 0172/545134
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dOCUMENTA (13)
Kunstreise nach Kassel
Freitag, 27. Juli – Samstag, 28. Juli 2012
Die Documenta in Kassel ist mehr als ein Museum für 100 Tage. Vom 9. Juni bis 16.
September 2012 steht die Stadt im Mittelpunkt der internationalen Kunstszene. Über 100
Künstler aus aller Welt treffen sich hier um ihre künstlerischen Ausdrucksformen an
unterschiedlichen Orten in Kassel zu erproben. Begleitet werden die künstlerischen
Aussagen von Vorträgen, Performances und Kinoprogramme.
Für die künstlerische Leiterin der dOCUMENTA (13), Carolyn Christov-Bakargiev, ist die
documenta ein offenes Feld für experimentelle Positionen. Die gebürtige Amerikanerin ist
als Kuratorin und Autorin in Rom und am PS 1 in New York tätig.
Die dOCUMENTA (13) setzt auf überraschende Ausstellungsorte, besonders unter freiem
Himmel, in denen die Überlagerung verschiedener Zeit- und Ortssphären erlebbar werden.
Während der Besichtigungen erhalten Sie einen informativen Überblick zur aktuellen
Gegenwartskunst und zu den ausgestellten künstlerischen Positionen.
Anmeldung:
Susanne Jakob M.A. kv.neuhausen@bewer.de oder mobil: 0172/5451345
REISEPREIS PRO PERSON
Pro Person im DZ: 268,-, im EZ 300,- bei mind. 8 Personen
Leistungen:
Reise mit der DB Bahn Stuttgart-Kassel Wilhelmshöhe im ICE
1 x Übernachtung inkl. Frühstücksbüffet im Art Hotel Schweizerhof, Kassel-Wilhelmshöhe
inkl. anteiliges öV-Ticket nach Kassel Zentrum.
• Besuch und Führung in der Kunsthalle Fridericianum und im Außenbereich der d(13).
• Eintrittskarte dOCUMENTA (13) an beiden Tagen
• Informationsmaterial
(Programm- und Zeitenänderungen vorbehalten)
Mittwoch, 14.12. 2011, 18.00 Uhr
Führung durch die Ausstellung “MICHEL MAJERUS”
Treffpunkt: Foyer des Kunstmuseums Stuttgart, Schlossplatz
Bitte anmelden bis einschließlich 10. Dezember 2011
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VORTRAG
26. Oktober 2011, 19.30 Uhr / October 26, 7:30 p.m.
In Kooperation mit / In cooperation with Baden-Württemberg Seminar des Heidelberg Centers of American Studies / HCA, Heidelberg
Begrüßung / Welcome Bürgermeister Ingo Hacker / Ingo Hacker, Mayor
Bildungszentrum Oberes Schloss (EG), Schlossplatz 7, Neuhausen/Fildern
Die Veranstaltung findet im Ortszentrum Neuhausens statt.
“Two modes of expression – Op Art and Color Field painting, both designated “Post-Painterly Abstraction” by influential 20th century American art critic Clement Greenberg – find surprising 21st century responses among digital artists today, despite having been eclipsed by pop, minimal, and conceptual art and comparatively slight scholarly attention.
Powered by computers, artists such as Spencer Finch, Jennifer Steinkamp, and Leo Villareal – whose work electronically incarnates Post-Painterly Abstraction-revisit the 1960s’ faith in the potential of abstract art to reveal human consciousness and provide insight into human experience. Why are contemporary artists attending to the seemingly shallow optical experience favored by artists almost fifty years ago?” (JoAnne Northrup)
Biografie
Bis November 2011 Forschungsaufenthalt am Zentrum für Kunst und Medien (ZKM), Karlsruhe. JoAnne Northrup arbeitete als Senior Curator von 2001 – 2010 am San Jose Museum of Art’s (SJMA). Von 1995-2001 war sie als Kuratorin am Saisset Museum, Santa Clara University und von 1992-95 als Kuratorin am Norton Simon Museum in Pasadena, California tätig. Northrup absolvierte ihren Master’s Degree in Art History/Museum Studies an der University of Southern California, and den Bachelor of Arts in Art History an der University of California, Santa Barbara. Am SJMA kuratierte JoAnne Northrup mehrere Crossover-Ausstellungen, in denen sie zeitgenössische Kunst mit Alltagskultur verknüpfte: Un/Familiar Territory; Domestic Odyssey; Girl Power! Laurie Long; Heavenly Bodies und eine Wanderausstellung zu Jennifer Steinkamp.
Publikationen am SJMA: The Art of Long Nguyen (2003); Domestic Odyssey (2004); Selections: The San Jose Museum of Art Permanent Collection (co-author, 2004); Jennifer Steinkamp (2006); and most recently, Il Lee: Ballpoint Abstractions (2007).
Kooperation des KVN mit dem Baden-Württemberg Seminar des Heidelberg Center for American Studies (HCA)
Bereits 2007 lud der Kunstverein Neuhausen die amerikanische Kunstwissenschaftlerin Sidra Stich im Rahmen des Baden-Württemberg Seminars zu einem Vortrag über Lichtkunst im öffentlichen Raum ein.
Das Baden-Württemberg Seminar des Heidelberg Center for American Studies ist eine Veranstaltungsreihe, für die profilierte amerikanische Wissenschaftler, Kuratoren, Journalisten und Künstler zu Vorträgen nach Baden-Württemberg eingeladen werden. Das Programm wurde im Frühjahr 2007 in Zusammenarbeit mit der American Academy in Berlin initiiert, um Fellows der Academy nach Baden-Württemberg zu bringen. Seit dem Sommer 2009 lädt das Baden-Württemberg Seminar auch andere profilierte Referenten aus den USA ein. Pro Jahr finden zwei Veranstaltungsreihen statt, eine im Frühjahr und eine im Herbst.
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Samstag, 22. Oktober 2011
Abfahrt: 8.00 Uhr Parkbucht vor der Staatsgalerie
Rückkehr gegen 22.00 Uhr
http://performanceexpress.wordpress.com
Reiseanmeldung und weitere Informationen:
Institut für Kunstvermittlung: T. 0711/7657184
Preis (inkl Bus-und Zugfahrt, Eintritt) ca. EUR 90,- ;
ab Saarbrücken ca. EUR 45,-
Fotonachweis: 1. Kai Bauer 2. Susanne Jakob 3./4. Ralph Schrickel © 5/2010


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Die Architekten Shigeru Ban und Jean de Gastines gewannen den Wettbewerb mit einem organischen, zeltartigen Bau, dessen Dach sich bis in 77 Meter Höhe schwingt und völlig neuartig konstruiert ist. Die Dachkonstruktion besteht komplett aus Holz in sechseckigen Modulen, die dem Rohrgeflecht eines chinesischen Hutes ähnlich sind. Sie ist mit einer wasserdichten Membran auf Glasfaser- und Teflon-Basis beschichtet. Neben dem spektakulären Museumsneubau ist ebenfalls die mittelalterliche Stadt mit Kathedrale zu entdecken, die bereits im 2. Jahrhundert n. Chr. aufgrund ihrer genialen Lage 40 000 Einwohner zählte – mehr als damals Paris.
Weitere Informationen und Anmeldeformulare:
info@reisen-kunstvermittlung.de , Tel.: 0711/7657184
Fotos: Susanne Jakob © 5/2010
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EXKURSION II
im Rahmen des Projekts BODY : SPACE
Samstag, 9. Juli 2011, 15.00 Uhr
ARCHITEKTURFÜHRUNG
mit Andreas Edelmann, Edelmann Architekten BDA
Anmeldung: kv.neuhausen@bewer.de
Kontakt: info@edelmann-architekten.de , T. 07158/ 9081-0
www.edelmann-architekten.de
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EXKURSION I
im Rahmen des Projekts BODY : SPACE
Freitag, 1. Juli 2011
Fahrt nach Donaueschingen im PKW, Mitfahrgelegenheit ist möglich.
Preis: € 15,- Eintritt und Führung Museum Biedermann (gerechnet bei 8 Personen).
Anmeldung: susanne jakob<kv.neuhausen@bewer.de
Foto: William Gobeli © 7/2011Atelier Ingrid Hartlieb
Ingrid Hartlieb (Jg. 1944) ist Bildhauerin, sie lebt und arbeitet in Stuttgart und Haigerloch.
Von 1972 bis 1977 studierte sie an der Staatlichen Akademie der Bildenden Künste Stuttgart bei dem Bildhauer Rudolf Hoflehner. Seit Ende der 70er Jahre ist sie als freischaffende Bildhauerin unter anderem im monumental-bildhauerischen Bereich tätig und bricht damit in eine weitgehend von männlichen Künstlern besetzte Domäne ein. Sie erhielt mehrere Preise und Stipendien wie beispielsweise 1980 den Preis der Darmstädter Sezession. 1982 folgen das Arbeitsstipendium des Landes Baden-Württemberg für Olevano-Romano/Italien und 1988 ein Arbeitsstipendium für Chicago/USA der Kunststiftung Baden-Württemberg.
Seit den ausgehenden 70er Jahren entwirft und konstruiert Ingrid Hartlieb massive Objekte und Skulpturen, sowohl für den Innenraum als auch für den urbanen und landschaftlichen Außenraum. Mehrere In-situ Projekte, beispielsweise in Chicago/USA (1988) und 1995 in dem von Mark di Suvero gegründeten Socrates Sculpture Park in Long Island City, New York, belegen nicht nur das Interesse an landschaftlichen Kontexten, sondern auch die Flexibilität ihres modulartigen Additionskonzepts, das unterschiedlichen Situationen angepasst werden kann.
Die Genese von Ingrid Hartliebs bildhauerischem Werk basiert auf einem dialogischen Prinzip, das sich zunächst in der Zeichnung artikuliert. Zahlreiche Skizzenbücher, groß- und mittelformatige Zeichnungen, weisen darauf hin, dass ihre bildhauerische Arbeit aus einem geistigen, intelligiblen Vorgang resultiert. Parallel dazu schätzt die Bildhauerin den direkten, sinnlichen Umgang mit dem von ihr bevorzugten Werkstoff Holz. Mit gleich großen, sägerauhen Industriehölzern werden Skulpturen und Objekte additiv aufgebaut und verdichtet. Überstehende Kanten und Ecken werden vor allem bei den organischen Objekten wieder abgetragen, um die vorformulierte Gestalt herauszuarbeiten. Die Herstellung sowohl der hölzernen Großskulpturen als auch der für den Innenraum konzipierten Objekte, beruht auf diesem modulartigen Additionsprinzip. Vergleichbare künstlerische Verfahrensweisen finden sich ebenfalls in der amerikanischen Kunst der ausgehenden 50er Jahre.
Susanne Jakob, Auszug aus: Lexikonbeitrag in: De Gryter 2010
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